MTQ 2006 – die marktnahe QS-Plattform!
Warum die schon zum 11. Mal stattfindende Fachmesse MTQ mit Themenspektrum Materialprüfung, Messtechnik & Qualitätsmanagement nicht nur für die Region West-/Nordwest-Deutschland so wichtig ist...
Frickenhausen, den 02. November 2005 - Vom 15. bis 17. November 2006 veranstaltet der private Messeunternehmer P. E. Schall GmbH in den Westfalenhallen Dortmund zum 11. Mal in Folge die MTQ Fachmesse für Materialprüfung, Messtechnik & Qualitätsmanagement. Laut der Projektleiterin Gitta Schlaak haben sämtliche „Altaussteller“ des Jahres 2004 erneut fest gebucht und auch bezüglich der geplanten Teilnahme neuer Firmen ist ein großer Zuspruch festzustellen. Damit schwimmt die MTQ an ihrem bewährten Standort Dortmund einmal mehr gegen den Trend, nämlich den der signifikanten Teilnehmer-Rückgänge, die an den großen „internationalen“ Messeplätzen Deutschlands seit Jahren zu beobachten sind. Der breite Mix an Marketing-Instrumentarien und die damit steigenden Marketing-Kosten veranlassen die Unternehmen, egal ob Händler oder Hersteller, mehr denn je ihre Marketing-Strategien zu überdenken und die Effizienz von großen Shows kritisch zu hinterfragen. Folgerichtig konzentriert man seine Präsentations- und Ausstellungs-Aktivitäten dort, wo der Markt auch genügend Feedback hergibt.
Frickenhausen, den 02. November 2005 - Vom 14. bis 17. November 2006 veranstaltet der private Messeunternehmer P. E. Schall GmbH in den Westfalenhallen Dortmund zum 11. Mal in Folge die MTQ Fachmesse für Materialprüfung, Messtechnik & Qualitätsmanagement. Laut der Projektleiterin Gitta Schlaak haben sämtliche „Altaussteller“ des Jahres 2004 erneut fest gebucht und auch bezüglich der geplanten Teilnahme neuer Firmen ist ein großer Zuspruch festzustellen. Damit schwimmt die MTQ an ihrem bewährten Standort Dortmund einmal mehr gegen den Trend, nämlich den der signifikanten Teilnehmer-Rückgänge, die an den großen „internationalen“ Messeplätzen Deutschlands seit Jahren zu beobachten sind. Der breite Mix an Marketing-Instrumentarien und die damit steigenden Marketing-Kosten veranlassen die Unternehmen, egal ob Händler oder Hersteller, mehr denn je ihre Marketing-Strategien zu überdenken und die Effizienz von großen Shows kritisch zu hinterfragen. Folgerichtig konzentriert man seine Präsentations- und Ausstellungs-Aktivitäten dort, wo der Markt auch genügend Feedback hergibt.
Zu begründen ist das nicht nur mit wirtschaftlich schwierigeren Zeiten, sondern auch mit dem deutlich verändertem Informations- und Beschaffungsverhalten der potenziellen Kunden, die wohl in erster Linie die Fachbesucher einer Messe darstellen. Doch nur noch wenige Mitarbeitende eines Betriebs genießen das Privileg, Fachmessen auf internationaler Ebene besuchen und sich dort informieren zu können. Den Entscheidern der Praxisebene dagegen steht nur ein begrenztes Zeitfenster und ein kleines Budget zur Verfügung, so dass sie sich nicht auch noch mit einem hohem Reiseaufwand belasten können. Die „Macher“ der MTQ haben den Sachzwang schon vor Jahren erkannt und mit der MTQ das Angebot zum Markt gebracht und nicht umgekehrt die potenziellen Kunden zu aufwändigen Fahrten „genötigt“. Sowohl die Fachbesucher als auch die Aussteller folgten und folgen mehr denn je dem Konzept der strikten Markt- und Kundennähe, weil der scharfe Wettbewerb die Präsenz vor Ort erfordert.
Nicht hohe Aussteller- und höchste Besucherzahlen sprich Quantität steht im Vordergrund, sondern Qualität in Form von Erfolg versprechenden Kontakten und konkreten Anfragen für ein nachhaltiges Nachmesse-Geschäft. Die MTQ darf das Prädikat „Markt- und Kunden- nahe Informations- und Beschaffungs-Plattform“ mit Berechtigung tragen, was nicht zuletzt auch durch die langjährige Teilnahme der meisten Aussteller ab der ersten Stunde bestätigt wird. Die MTQ bildet mehr als nur einen repräsentativen Auszug aus dem internationalen Angebot an Materialprüfung, Messtechnik & Qualitätsmanagement in Hard- und Software ab. Sie erspart dem Fachpublikum an Rhein und Ruhr, den angrenzenden West- und Nordwest-Regionen und auch den westlichen bis nördlichen Nachbarn die weiten Wege nach Süden bzw. ins Ausland und kompensiert so auch eventuelle „Standort-Nachteile“. Den Ausstellern steht eine dem hohen Stellenwert der hiesigen Kunden adäquate Präsentations-Möglichkeit zur Verfügung, denen man somit alle zwei Jahre zum Nutzen beider die „direkte“ Referenz erweisen kann.
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